Les pieds sur terre

Les pieds sur terre

France Culture

3833 - Quand la fête tourne mal

Les pieds sur terre ist eine etablierte Dokumentationsreihe des französischen öffentlich-rechtlichen Radiosenders France Culture, die seit dem Jahr 2002 ausgestrahlt wird. Das Format zeichnet sich durch einen spezifischen journalistischen Ansatz aus: Jede Episode besteht aus einer halbstündigen Reportage, die gänzlich ohne erklärende Kommentare oder eine wertende, moderierende Stimme auskommt. Stattdessen stehen die unmittelbaren Berichte und Erzählungen der Protagonisten im Mittelpunkt, wodurch eine intime und ungefilterte Perspektive auf die behandelten Themen ermöglicht wird.

Die Sendung wird unter der redaktionellen Leitung von Sonia Kronlund produziert und folgt einem festen Sendeplan von Montag bis Freitag. Inhaltlich deckt das Programm ein breites Spektrum an menschlichen Erfahrungen und gesellschaftlichen Realitäten ab. Die Themenwahl ist vielfältig und reicht von außergewöhnlichen Lebenswegen und persönlichen Krisen bis hin zu alltäglichen Erfahrungen und sozialen Randphänomenen. Ziel des Formats ist es, die Komplexität des modernen Lebens durch die Stimmen derer einzufangen, die es direkt erleben, inspiriert durch die Arbeit des US-amerikanischen Radiopioniers Studs Terkel.

Die akustische Gestaltung ist minimalistisch gehalten, wobei der Fokus konsequent auf den Originaltönen und der Atmosphäre der jeweiligen Umgebung liegt. Dieser Verzicht auf eine analytische Einordnung durch einen Erzähler fordert die Zuhörerschaft dazu auf, sich ein eigenes Bild der Situation zu machen und den Nuancen der gesprochenen Sprache sowie den emotionalen Untertönen der Interviewten zu folgen. Les pieds sur terre ist in der Radiolandschaft für seine Fähigkeit bekannt, durch präzise Montage und geduldige Beobachtung Empathie zu wecken, ohne dabei ins Sentimentale abzugleiten.

Obwohl die Sendung originär für das französische Radio produziert wird, hat sie durch die weltweite Verfügbarkeit als Podcast eine beachtliche Reichweite erzielt. Sie gilt als Referenz für modernes Radio-Storytelling und wird für ihre dokumentarische Tiefe sowie die Sorgfalt bei der Auswahl der Gesprächspartner geschätzt. Die Episoden bieten tiefe Einblicke in die französische Gesellschaft, greifen jedoch häufig universelle menschliche Themen auf, die über nationale Grenzen hinaus Relevanz besitzen.

3833 - Quand la fête tourne mal
00:00
00:00

Les pieds sur terre ist eine etablierte Dokumentationsreihe des französischen öffentlich-rechtlichen Radiosenders France Culture, die seit dem Jahr 2002 ausgestrahlt wird. Das Format zeichnet sich durch einen spezifischen journalistischen Ansatz aus: Jede Episode besteht aus einer halbstündigen Reportage, die gänzlich ohne erklärende Kommentare oder eine wertende, moderierende Stimme auskommt. Stattdessen stehen die unmittelbaren Berichte und Erzählungen der Protagonisten im Mittelpunkt, wodurch eine intime und ungefilterte Perspektive auf die behandelten Themen ermöglicht wird.

Die Sendung wird unter der redaktionellen Leitung von Sonia Kronlund produziert und folgt einem festen Sendeplan von Montag bis Freitag. Inhaltlich deckt das Programm ein breites Spektrum an menschlichen Erfahrungen und gesellschaftlichen Realitäten ab. Die Themenwahl ist vielfältig und reicht von außergewöhnlichen Lebenswegen und persönlichen Krisen bis hin zu alltäglichen Erfahrungen und sozialen Randphänomenen. Ziel des Formats ist es, die Komplexität des modernen Lebens durch die Stimmen derer einzufangen, die es direkt erleben, inspiriert durch die Arbeit des US-amerikanischen Radiopioniers Studs Terkel.

Die akustische Gestaltung ist minimalistisch gehalten, wobei der Fokus konsequent auf den Originaltönen und der Atmosphäre der jeweiligen Umgebung liegt. Dieser Verzicht auf eine analytische Einordnung durch einen Erzähler fordert die Zuhörerschaft dazu auf, sich ein eigenes Bild der Situation zu machen und den Nuancen der gesprochenen Sprache sowie den emotionalen Untertönen der Interviewten zu folgen. Les pieds sur terre ist in der Radiolandschaft für seine Fähigkeit bekannt, durch präzise Montage und geduldige Beobachtung Empathie zu wecken, ohne dabei ins Sentimentale abzugleiten.

Obwohl die Sendung originär für das französische Radio produziert wird, hat sie durch die weltweite Verfügbarkeit als Podcast eine beachtliche Reichweite erzielt. Sie gilt als Referenz für modernes Radio-Storytelling und wird für ihre dokumentarische Tiefe sowie die Sorgfalt bei der Auswahl der Gesprächspartner geschätzt. Die Episoden bieten tiefe Einblicke in die französische Gesellschaft, greifen jedoch häufig universelle menschliche Themen auf, die über nationale Grenzen hinaus Relevanz besitzen.

Folgen

3833-

Quand la fête tourne mal

So., 21 Jun. 2026
3832-

Des jeunes très verbalisés

Sa., 20 Jun. 2026
3831-

Évasion fiscale : le blues de la lanceuse d'alerte

Fr., 19 Jun. 2026
3830-

Les chats de la voisine et autres histoires de voisinage

Di., 19 Mai 2026
3829-

Les liens du cœur : "Ghosting" : quand l'être aimé disparaît sans explication

Do., 18 Jun. 2026