Zusammenfassung der Episode
Gast: Robert Fleischer Er hat mit Whistleblowern, Kampfjetpiloten und Militärzeugen gesprochen und nahm an einer UFO-Konferenz in der französischen Nationalversammlung teil. Seit 19 Jahren recherchiert er nach eigener Aussage zu nichts anderem. Sein Fazit: „Die Realität ist, da gibt es ein echtes Phänomen. Das kannst du messen.“ Angefangen hat alles mit 16: Robert Fleischer quatschte Erich von Däniken in einer Hotellobby eine Stunde lang voll und fragte ihn, warum man das alles nicht in der Tagesschau sieht. Dänikens Rat: Werd doch selbst Journalist. Robert tat genau das, arbeitete für den MDR und versuchte immer wieder, über UFOs zu berichten. Es gelang ihm nie. „Und wenn das beim Fernsehen nicht möglich ist, dann mache ich das selber.“ 2007 gründete er Exopolitik Deutschland und ist heute mit ExoMagazin TV die reichweitenstärkste deutschsprachige Stimme zum Thema. Als ihm klar wurde, „dass das mit den UFOs real ist“, war das für ihn „wie ein ontologischer Schock“. Ich habe ihn gefragt, was wir wirklich…
Gast: Robert Fleischer Er hat mit Whistleblowern, Kampfjetpiloten und Militärzeugen gesprochen und nahm an einer UFO-Konferenz in der französischen Nationalversammlung teil. Seit 19 Jahren recherchiert er nach eigener Aussage zu nichts anderem. Sein Fazit: „Die Realität ist, da gibt es ein echtes Phänomen. Das kannst du messen.“ Angefangen hat alles mit 16: Robert Fleischer quatschte Erich von Däniken in einer Hotellobby eine Stunde lang voll und fragte ihn, warum man das alles nicht in der Tagesschau sieht. Dänikens Rat: Werd doch selbst Journalist. Robert tat genau das, arbeitete für den MDR und versuchte immer wieder, über UFOs zu berichten. Es gelang ihm nie. „Und wenn das beim Fernsehen nicht möglich ist, dann mache ich das selber.“ 2007 gründete er Exopolitik Deutschland und ist heute mit ExoMagazin TV die reichweitenstärkste deutschsprachige Stimme zum Thema. Als ihm klar wurde, „dass das mit den UFOs real ist“, war das für ihn „wie ein ontologischer Schock“. Ich habe ihn gefragt, was wir wirklich…
Folgen
#344 - Hier geht etwas vor sich – keiner weiß, was (UFO-Experte)
GehörtGast: Robert Fleischer Er hat mit Whistleblowern, Kampfjetpiloten und Militärzeugen gesprochen und nahm an einer UFO-Konferenz in der französischen Nationalversammlung teil. Seit 19 Jahren recherchiert er nach eigener Aussage zu nichts anderem. Sein Fazit: „Die Realität ist, da gibt es ein echtes Phänomen. Das kannst du messen.“ Angefangen hat alles mit 16: Robert Fleischer quatschte Erich von Däniken in einer Hotellobby eine Stunde lang voll und fragte ihn, warum man das alles nicht in der Tagesschau sieht. Dänikens Rat: Werd doch selbst Journalist. Robert tat genau das, arbeitete für den MDR und versuchte immer wieder, über UFOs zu berichten. Es gelang ihm nie. „Und wenn das beim Fernsehen nicht möglich ist, dann mache ich das selber.“ 2007 gründete er Exopolitik Deutschland und ist heute mit ExoMagazin TV die reichweitenstärkste deutschsprachige Stimme zum Thema. Als ihm klar wurde, „dass das mit den UFOs real ist“, war das für ihn „wie ein ontologischer Schock“. Ich habe ihn gefragt, was wir wirklich…
#343 - Was verboten wird, wird erst richtig groß (Ballermann-Star)
GehörtGast: Isi Glück Schlager muss unpolitisch sein – so lässt sich die Haltung einer der bekanntesten Partyschlager-Sängerinnen Deutschlands zusammenfassen. Isi Glück hat Carolin Kebekus’ Anfrage für einen Anti-AfD-Song abgelehnt, und die Debatte um ein Verbot von „Layla“ hält sie für überzogen. Nach eigener Aussage war ihre Antwort auf die Mail fünf Minuten später raus: „Nein, bitte absagen.“ Ihre Begründung: „Ich stehe für Party, gute Laune und ein Delfin in der Bauchtasche, und wenn ich dann plötzlich mit irgendeinem Anti-AfD-Song komme, dann passt das einfach nicht zu meiner DNA auf der Bühne.“ Ich habe dagegengehalten: Macht man sich nicht gerade dadurch politisch, dass man sagt, man sei es nicht? Ihre Antwort: „Wenn ich politische Statements setzen wollen würde […], dann wäre ich Politikerin geworden und nicht Ballermannsängerin.“ Die Aufregung um „Layla“ fand sie rückblickend „wirklich super für die Szene“: „Die wollen das verbieten, dann höre ich das erst recht und dann höre ich es noch lauter und dann…
#342 - Das Ende von Deutschland steht bevor (Markus Krall)
GehörtGast: Dr. Markus Krall Er kennt das System, denn er hat es als Banken-Berater und Risikomanager mit aufgebaut. 80% der Finanzinstitute in Deutschland arbeiten nach eigener Aussage mit seiner Mathematik. Wenn er „Follow the money“ sagt, dann meint er das genau so. Dr. Markus Krall ist vieles. Nur nicht zimperlich, wenn es um sein Urteil zum Zustand unseres Landes geht. Er war unter anderem in der Global Leadership Group von McKinsey, hat in 40 Ländern gearbeitet und Banken, Versicherungen, Aufsichtsbehörden und Regierungen im Risikomanagement beraten, um Vermögen zu sichern und zu vermehren. Darunter auch die Syriza-Administration 2015 in Griechenland. „Das System kriegst du nicht reformiert. Das System ist krank von ganz innen raus.“ Korruption hält er für tief verwurzelt in den Strukturen der deutschen Politik und wirtschaftliche Interessen für den Haupttreiber hinter den kriegerischen Auseinandersetzungen unserer Zeit: „Glaubt da draußen irgendjemand bei Verstand, […] dass dieser Krieg nicht schon längst…
#341 - Er verrät mir, wer Nord Stream gesprengt hat (Journalist)
GehörtGast: Oliver Schröm Sein Buch „Die Krebsmafia“ wurde gerichtlich verboten. Der Apotheker, der das erwirkt hatte, wurde später zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. „[…] Das zeigt auch manchmal die Absurdität.“ Oliver Schröm zählt zu den renommiertesten Investigativjournalisten Deutschlands und war maßgeblich an der Aufdeckung des Cum-Ex-Skandals mit über 50 Milliarden Euro Schaden beteiligt. Seit rund 40 Jahren ist der ehemalige CORRECTIV-Chefredakteur im Geschäft und lässt sich bei seinen Recherchen auch von den Reichen und Mächtigen nicht einschüchtern: „In Deutschland verschwinden keine Journalisten. […] Man versucht, Dich in Deutschland eher ökonomisch irgendwie kaputt zu machen oder auszuhungern.“ Am Tag, an dem diese Folge erscheint, beginnt am Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg das Verfahren gegen einen der mutmaßlichen Attentäter der Nord-Stream-Sprengung. Oliver sprach mit einem der mutmaßlichen Drahtzieher des Anschlags: „Es ist für mich unstrittig, dass es Ukrainer waren.“ Oliver…
#340 - Die Pressefreiheit ist bedroht - wir sind der Beweis
GehörtGast: Max Mannhart Er hat das Büro seiner Redaktion bewusst mitten nach Kreuzberg gelegt, „im Geist von Axel Springer“, der sein Hochhaus einst direkt an die Mauer gebaut hat. „Wir gehen dahin, wo es ungemütlich wird.“ Kurz darauf hingen im ganzen Viertel Plakate: „Apollo-Nazikader raus aus Kreuzberg“. Max Mannhart ist 24 und Chefredakteur von Apollo News. Mit 16 hat er angefangen, Artikel zu schreiben. Gegründet hat er Apollo News mit sieben, acht Leuten, die anfangs ohne Gehalt gearbeitet haben. „Eigentlich gründet man sowas ja in der Garage, nur in der Großstadt hast du keine Garage, deswegen mussten wir ein Wohnzimmer nehmen.“ Heute schreibt die Redaktion nach seinen Angaben schwarze Zahlen, ganz ohne Paywall. Der Gegenwind ist enorm. Bei einer Demo in Erfurt wurden zwei seiner Reporter angegriffen, einer wurde am Boden liegend gegen den Kopf getreten. Die Polizei riet ihm, sich auf dem Weg zum Auto immer umzuschauen. Für Max ist das „der Versuch, […] dich mürbe zu machen“. Ich wollte von ihm wissen, ob…