Le masque et la plume

Le masque et la plume

France Inter

1049 - "Sukkwan Island" de Vladimir de Fontenay

Le masque et la plume ist eine der langlebigsten und bedeutendsten Kultursendungen im europäischen Radio. Das von France Inter produzierte Format wurde bereits 1955 von Michel Polac und François-Régis Bastide begründet und hat sich seither als feste Institution der französischen Kulturkritik etabliert. Seit Januar 2024 moderiert Rebecca Manzoni die Sendung und trat damit die Nachfolge des langjährigen Gastgebers Jérôme Garcin an. Die Sendung widmet sich in regelmäßigen Abständen den Schwerpunkten Literatur, Kino und Theater.

Das Konzept basiert auf einer Diskussionsrunde, in der ein wechselndes Gremium aus renommierten Kritikern aktuelle künstlerische Werke bespricht. Diese Fachjournalisten stammen aus verschiedenen namhaften Medienhäusern und bringen unterschiedliche Perspektiven in das Gespräch ein. Die Aufzeichnungen finden traditionell vor einem Live-Publikum statt, meist in der Maison de la Radio et de la Musique in Paris. Ein markantes Merkmal des Formats ist die ausgeprägte Subjektivität der Urteile; die Rezensionen sind oft pointiert, leidenschaftlich und scheuen nicht vor scharfer Polemik zurück, was der Sendung eine hohe Dynamik verleiht.

Die Struktur gliedert sich in thematische Schwerpunkte. In den Literaturfolgen werden Neuerscheinungen des Buchmarktes debattiert, während die Kinofolgen aktuelle nationale und internationale Filmstarts analysieren. Ebenso werden bedeutende Theaterinszenierungen besprochen. Durch die Mischung aus fachlicher Expertise und einem oft unterhaltsamen Austausch erreicht das Format ein breites Publikum im gesamten frankophonen Raum, einschließlich der Schweiz und Belgiens.

Als digitales Audioangebot bietet der Podcast einen umfassenden Überblick über das zeitgenössische kulturelle Schaffen. Die redaktionelle Linie bleibt dabei der Tradition verpflichtet, anspruchsvolle Inhalte zugänglich zu machen, ohne an analytischer Tiefe zu verlieren. Damit fungiert das Format sowohl als aktuelle Orientierungshilfe für Kulturinteressierte als auch als fortlaufendes Archiv der Zeitgeschichte.

1049 - "Sukkwan Island" de Vladimir de Fontenay
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Le masque et la plume ist eine der langlebigsten und bedeutendsten Kultursendungen im europäischen Radio. Das von France Inter produzierte Format wurde bereits 1955 von Michel Polac und François-Régis Bastide begründet und hat sich seither als feste Institution der französischen Kulturkritik etabliert. Seit Januar 2024 moderiert Rebecca Manzoni die Sendung und trat damit die Nachfolge des langjährigen Gastgebers Jérôme Garcin an. Die Sendung widmet sich in regelmäßigen Abständen den Schwerpunkten Literatur, Kino und Theater.

Das Konzept basiert auf einer Diskussionsrunde, in der ein wechselndes Gremium aus renommierten Kritikern aktuelle künstlerische Werke bespricht. Diese Fachjournalisten stammen aus verschiedenen namhaften Medienhäusern und bringen unterschiedliche Perspektiven in das Gespräch ein. Die Aufzeichnungen finden traditionell vor einem Live-Publikum statt, meist in der Maison de la Radio et de la Musique in Paris. Ein markantes Merkmal des Formats ist die ausgeprägte Subjektivität der Urteile; die Rezensionen sind oft pointiert, leidenschaftlich und scheuen nicht vor scharfer Polemik zurück, was der Sendung eine hohe Dynamik verleiht.

Die Struktur gliedert sich in thematische Schwerpunkte. In den Literaturfolgen werden Neuerscheinungen des Buchmarktes debattiert, während die Kinofolgen aktuelle nationale und internationale Filmstarts analysieren. Ebenso werden bedeutende Theaterinszenierungen besprochen. Durch die Mischung aus fachlicher Expertise und einem oft unterhaltsamen Austausch erreicht das Format ein breites Publikum im gesamten frankophonen Raum, einschließlich der Schweiz und Belgiens.

Als digitales Audioangebot bietet der Podcast einen umfassenden Überblick über das zeitgenössische kulturelle Schaffen. Die redaktionelle Linie bleibt dabei der Tradition verpflichtet, anspruchsvolle Inhalte zugänglich zu machen, ohne an analytischer Tiefe zu verlieren. Damit fungiert das Format sowohl als aktuelle Orientierungshilfe für Kulturinteressierte als auch als fortlaufendes Archiv der Zeitgeschichte.

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