Zusammenfassung der Episode
Anfang Oktober 2026 veröffentlichte ArtCraft vibe-gecodete Klone von Photoshop, Lightroom und anderen Adobe-Kreativprogrammen. Schon kurze Zeit später folgten nachgeahmte Versionen von Microsoft Word, PowerPoint und anderer Software. Insgesamt umfasst ArtCraft derzeit 13 kostenlose Programme. c’t-Redakteur André Kramer hat die Klone von Adobe Photoshop und Lightroom ausprobiert. In dieser Folge des c’t uplink erzählt er, was ihm dabei aufgefallen ist und ob er meint, dass dieses Vibe-Coding-Projekt eine ernsthafte Konkurrenz für Adobe, Microsoft und Konsorten werden könnte. Im Gespräch mit c’t-Redakteurin Greta Friedrich berichtet er im Podcast von beeindruckenden, aber auch enttäuschenden Aspekten der Software. „Die Menüs sind alle da, die Paletten sind alle da und die Werkzeugsymbole sind alle da. Ob die nun mit Funktionen hinterlegt sind, das ist eine ganz andere Frage.“ Kramer stellt fest: „Als Konzeptstudie ist ArtCraft wahnsinnig interessant. Als produktives Tool muss man es aber ein bisschen anders…
Anfang Oktober 2026 veröffentlichte ArtCraft vibe-gecodete Klone von Photoshop, Lightroom und anderen Adobe-Kreativprogrammen. Schon kurze Zeit später folgten nachgeahmte Versionen von Microsoft Word, PowerPoint und anderer Software. Insgesamt umfasst ArtCraft derzeit 13 kostenlose Programme. c’t-Redakteur André Kramer hat die Klone von Adobe Photoshop und Lightroom ausprobiert. In dieser Folge des c’t uplink erzählt er, was ihm dabei aufgefallen ist und ob er meint, dass dieses Vibe-Coding-Projekt eine ernsthafte Konkurrenz für Adobe, Microsoft und Konsorten werden könnte. Im Gespräch mit c’t-Redakteurin Greta Friedrich berichtet er im Podcast von beeindruckenden, aber auch enttäuschenden Aspekten der Software. „Die Menüs sind alle da, die Paletten sind alle da und die Werkzeugsymbole sind alle da. Ob die nun mit Funktionen hinterlegt sind, das ist eine ganz andere Frage.“ Kramer stellt fest: „Als Konzeptstudie ist ArtCraft wahnsinnig interessant. Als produktives Tool muss man es aber ein bisschen anders…
Folgen
Adobe-Konkurrenz? Das taugt KI-Klon PhotoCraft | c't uplink
GehörtAnfang Oktober 2026 veröffentlichte ArtCraft vibe-gecodete Klone von Photoshop, Lightroom und anderen Adobe-Kreativprogrammen. Schon kurze Zeit später folgten nachgeahmte Versionen von Microsoft Word, PowerPoint und anderer Software. Insgesamt umfasst ArtCraft derzeit 13 kostenlose Programme. c’t-Redakteur André Kramer hat die Klone von Adobe Photoshop und Lightroom ausprobiert. In dieser Folge des c’t uplink erzählt er, was ihm dabei aufgefallen ist und ob er meint, dass dieses Vibe-Coding-Projekt eine ernsthafte Konkurrenz für Adobe, Microsoft und Konsorten werden könnte. Im Gespräch mit c’t-Redakteurin Greta Friedrich berichtet er im Podcast von beeindruckenden, aber auch enttäuschenden Aspekten der Software. „Die Menüs sind alle da, die Paletten sind alle da und die Werkzeugsymbole sind alle da. Ob die nun mit Funktionen hinterlegt sind, das ist eine ganz andere Frage.“ Kramer stellt fest: „Als Konzeptstudie ist ArtCraft wahnsinnig interessant. Als produktives Tool muss man es aber ein bisschen anders…
Foldables: iPhone Duo, Galaxy Z Fold & Co. | c’t uplink
GehörtSieben Jahre nach Samsung und manch anderen hat nun auch Apple mit dem iPhone Duo ein Foldable vorgestellt, also ein Smartphone mit faltbarem Display zum Aufklappen. Dabei hat Apple offenbar auf Anhieb vieles richtig gemacht - kein Wunder, hat man doch lange zugeschaut, wie andere Hersteller die Kinderkrankheiten der Klappgeräte ausbügeln. In dieser Folge des c’t uplink sprechen wir über das iPhone Duo, über die Falt-Handys der etablierten Anbieter und auch über weitere Topmodelle mit konventioneller Bauform.
Smartwatches im Test: Pebble-Comeback und die Pixel Watch 5 | c’t uplink
GehörtHeute geht es um das Comeback vom nerdigen Smartwatch-Hersteller Pebble und um die Pixel Watch 5 von Google. Aber auch über Garmin, Apple Watch, Fitbit, Polar, Withings, Amazfit und andere sprechen die Smartwatch-Experten Stefan Porteck von c’t und Alex Spier von heise+ mit Moderator Jörg Wirtgen. Stefan blickt auf Pebble zurück, quasi die Erfinder der Smartwatch. Das neue Modell Time 2 ist im Vergleich zu Google- oder Apple-Uhren deutlich abgespeckt, aber das macht ihren Reiz aus. Man bedient sie besser per Tasten als per Touchscreen. Stefan erklärt ausführlich, was die Pebble kann und was nicht, welche Sensoren und Sporttrackings sie beherrscht – und später kommen wir auch auf das Display zurück. Vor allem speichert sie alle sensiblen Daten lokal in der Uhr – nicht in einer Cloud, nichtmal auf dem gekoppelten Smartphone. Die Sprache kommt dann auf Gadgetbridge, eine etwas frickelige Lösung, um Smartwatches der Herstellercloud zu entreißen – das ist also bei Pebble gar nicht nötig. Alex geht dann auf die…
Kann KI wirklich programmieren? Unsere Experimente mit Vibe Coding | c’t uplink
GehörtProgrammieren mit KI-Unterstützung, das so genannte Vibe Coding: Ist man wirklich produktiver oder nur anders beschäftigt? Schreibt man besseren oder einfach nur aufgeblähten Code? Übernimmt die KI lästige Routinearbeiten oder trifft sie wichtige strukturelle Entscheidungen? Wir reden im Podcast mit c’t-Redakteur Peter Siering und heise+-Redakteur Denny Gille. Peter programmiert seit Jahrzehnten und hat die KI-Unterstützung mittlerweile in den Alltag integriert und intensiv für das c’t-Projekt desinfec’t genutzt, einen linuxbasierten Virenscanner. Denny hat vor einiger Zeit erst das Programmieren angefangen und ist durch Vibe Coding deutlich größere Schritte voran gekommen als bisher. Moderator Jörg hat früher viel programmiert und schwankt gerade, ob Vibe Coding ihm die Lust am Programmieren vergrätzt oder neu entfacht. Zuerst erklären Denny und Peter, an genau welcher Stelle die KI ins Entwickeln eingreift. Und zwar kann sie das auf praktisch jeder denkbaren Ebene: Nur als Chatbot, der beim Entwurf hilft…
klein, kräftig, nicht mehr kostengünstig: Mini-PCs mit Apple M6, Intel, AMD | c’t uplink
GehörtMini-PCs gelten als klein, kostengünstig und leistungsfähig genug für fast jede Alltagsaufgabe. Zudem sind sie praktischer als klobige Desktop-PCs und kompakter als manche Notebook-Dockingstation. Die c’t-Experten Carsten Spille und Christof Windeck haben für ihren Test extra auf den Apple Mac Mini mit M6-Prozessor gewartet und ein umfangreiches Testfeld zusammengestellt. Ihre erste Erkenntnis: Kostengünstig sind die Minis aufgrund der immensen Preissteigerungen bei RAM und SSDs nicht mehr. Nur ein Modell bleibt unter 700 Euro, ein weiteres etwas unter 1000 Euro, aber die anderen starten teils deutlich über 1000 Euro. Außer dem Apple Mac Mini sind Mini-PCs von Acer, Asrock, Asus, Lenovo und MSI im Test. Im Apple steckt der hauseigene ARM-Prozessor M6, in den fünf anderen x86-Prozessoren von AMD oder Intel. Christof und Carsten erklären ausführlich, warum die ARM-Prozessoren von Nvidia und Qualcomm nicht vertreten sind und wie lange sie vielleicht auf sich warten lassen. Warum in diesem Test keine kleineren…