Funkelndes Ich

Funkelndes Ich

Wie funktioniert eigentlich Leben?Was passiert, wenn ich aufhöre zu funktionieren – und anfange zu sein? In "Funkelndes Ich" nehme ich dich mit auf eine Reise. Zu dir selbst. Zu deinem Strahlen. Zu einem tieferen Verstehen von Menschsein. Ich bin Dorte – Into Being® Coach und Trainerin, Wegbegleiterin, neugieriger Mensch. Ich teile mit dir, was ich auf meinem Weg entdeckt habe: über Bewusstseinsarbeit, über die Funktionsweise des Verstandes, über Verantwortung, über das Leben – und über die Kraft des Miteinander Seins. Hier geht es nicht um Perfektion. Nicht um richtig oder falsch.Hier darfst du einfach du sein. Mit allem, was da ist. Du hörst Solo-Folgen und Gespräche mit Kolleg*innen, die es – so wie ich – lieben, sich selbst immer wieder neu entdecken. Die bereit sind, dem Leben zuhören. Den Signalen des Körpers. Den leisen Impulsen, die oft den Weg zeigen. In einem gemeinsamen Raum des Seins lassen wir uns aufeinander ein. Nicht als klassische Interviews, sondern als echtes Miteinander. Wenn du spürst, da ist noch mehr – mehr Bewusstsein, mehr Verbindung, mehr du – dann bist du hier richtig. Lass uns gemeinsam forschen, lachen, zweifeln, staunen.Lass uns leuchten. Für dein funkelndes Ich 💫
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Zusammenfassung der Episode

In der heutigen Folge teile ich einige Sofa-Gedanken von mir zu Thema Erwartungen, Abhängigkeiten und dem Mut, nicht mehr von allen gemocht werden zu wollen. Je mehr ich mir erlaube, nicht mehr (vermeintlichen) Erwartungen zu entsprechen, mich nicht mehr von den anderen abhängig zu machen - je mehr ich mir erlaube, ich selbst zu sein, desto mehr erlaube ich dies auch den anderen. Und je mehr begebe ich mich in Situationen, in denen es sich für die kleine Dorte in mir irgendwie unsicher anfühlt. Menschen melden sich länger nicht, andere hinterfragen kririsch meine andere Sichtweise - und in mir springen sofort Gedanken an wie: Hätte ich anders sein müssen? Was hätte ich anderes tun oder sagen müssen? Früher habe ich diesen in mir Stimmen geglaubt - das war meine Wahrheit: für mich war es klar: ich muss so sein, wie andere mich gern hätten, sonst mögen sie mich nicht. Doch eigentlich ging es nicht darum, ob die anderen mich mögen, sondern darum, dass ich diese Unsicherheit, die in mir hochkam, nicht fühlen…

Folgen

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#67 Vom Mut, nicht mehr von allen gemocht werden zu wollen - Sofa-Gedanken von Dorte

In der heutigen Folge teile ich einige Sofa-Gedanken von mir zu Thema Erwartungen, Abhängigkeiten und dem Mut, nicht mehr von allen gemocht werden zu wollen. Je mehr ich mir erlaube, nicht mehr (vermeintlichen) Erwartungen zu entsprechen, mich nicht mehr von den anderen abhängig zu machen - je mehr ich mir erlaube, ich selbst zu sein, desto mehr erlaube ich dies auch den anderen. Und je mehr begebe ich mich in Situationen, in denen es sich für die kleine Dorte in mir irgendwie unsicher anfühlt. Menschen melden sich länger nicht, andere hinterfragen kririsch meine andere Sichtweise - und in mir springen sofort Gedanken an wie: Hätte ich anders sein müssen? Was hätte ich anderes tun oder sagen müssen? Früher habe ich diesen in mir Stimmen geglaubt - das war meine Wahrheit: für mich war es klar: ich muss so sein, wie andere mich gern hätten, sonst mögen sie mich nicht. Doch eigentlich ging es nicht darum, ob die anderen mich mögen, sondern darum, dass ich diese Unsicherheit, die in mir hochkam, nicht fühlen…

08 Okt. 2026
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#66 Investierst du in DICH oder in deine Konditionierung?

In der heutigen Solofolge teile ich mal wieder einige Sofa-Gedanken von mir - heute zum Thema "Investitionen in mich". Mir fällt aktuell in meinem Umfeld auf, dass viele Menschen unsicher sind. Unsicher mit dem, was sie tun. Unsicher in sich selbst. Unsicher, ob etwas gut genug ist. Unsicher, ob sie selbst wirklich schon gut genug sind. Was dann oft bei solchen Gedanken passiert, ist irgendeine Art von Ablenkung. Wir entwickeln Strategien, die der Geschichte im Kopf beweisen, warum erst noch in ein Buch, einen Kurs oder gar eine Ausbildung investiert werden sollte - bevor... Heute nehme ich dich mit in einige Überlegungen, diesen vermeintlichen Zusammenhang im Kopf auseinanderzunehmen: Was lässt mich denken, ich muss erst noch in mich investieren, bevor.....? Mit welchem Anteil in mir kommuniziere ich dann in meinem Kopf? Und wenn alles möglich wäre: was müsste ich dann eigentlich tun? Ich nehme dich ein wenig mit in meine eigenen Erfahrungen und die in mir spürbaren Unterschiede zu meinen getätigten…

01 Okt. 2026
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#65 Mit einem neuen Bewusstsein Mama sein & Mama werden - ein Sofa-Gespräch mit Jasmin Leib

Heute habe ich Jasmin Leib auf meinem virtuellen Sofa zu Gast. Jasmin ist werdende Mama – und bei unserer Aufnahme ist sie nur noch wenige Wochen von der Geburt ihres ersten Kindes entfernt. Ich habe sie eingeladen mit einer Frage, die mich selbst seit vielen Jahren begleitet: Wie begegnest du deinem Kind anders, wenn du dich schon mit dir selbst und deinen Mustern auseinandergesetzt hast? Wir sprechen über ihr neues Mama-Werden und mein mittlerweile 22-jähriges Mama-Sein. Über weibliche Intuition. Über das Vertrauen in uns selbst. Über Gefühle – darüber, wie wir unseren Kindern begegnen können, wenn wir gelernt haben, auch mit unseren eigenen Gefühlen da zu sein. Denn vielleicht beginnt Vorbildsein genau dort: Nicht darin, alles richtig zu machen. Sondern darin, uns selbst zu erlauben, mit allem da zu sein, was in uns ist. Nur wenn ich meinen eigenen Gefühlen begegnen kann, kann ich auch meinem Kind wertvoll in seinen Gefühlen begegnen. Dieses Gespräch ist eine Ermutigung an Mütter. Und gleichzeitig an jede…

24 Sep. 2026
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#64 Einander die Wahrheit zutrauen - ein Sofa-Gespräch mit Darius Freund über Männer- und Frauenbilder, Projektionen und echte Begegnung

„Männer sind so.“ Diesen Satz habe ich lange mit mir herumgetragen. In der heutigen Folge ist Darius Freund auf meinem Sofa zu Gast und im Gespräch wird mir einmal mehr bewusst, wie viele Bilder ich eigentlich über Männer, Frauen – und damit auch über mich selbst in mir trage. Darius ist Männercoach, Coach für Selbstführung und Purpose Guide. Wir sprechen über Männer- und Frauenbilder, über Projektionen und darüber, was passiert, wenn wir aufhören, den anderen für das verantwortlich zu machen, was in uns ausgelöst wird. Dieses Gespräch geht für mich richtig tief. Auf meine Frage, was es braucht, damit Männer sich erlauben, hinzuschauen, sich selbst wahrzunehmen und auch mit den Emotionen einer Frau umgehen zu können, macht Darius einen neuen Raum mit der Frage auf: Was passiert, wenn ich einem Mann gar nicht zutraue, mit meiner Wahrheit umgehen zu können? Und dann geht es auf einmal nicht mehr nur um Männer. Sondern um mich. Um meine Haltung. Um das, was ich projiziere. Und um die Frage, wie echte Begegnung…

17 Sep. 2026
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#63 Ich war sicher genug, um mich zuzumuten... Wie ich heute auf den Beginn meines eigenen Weges schaue.

Es braucht für meine Weiterentwicklung keinen besonderen Ort. Ich brauche auch keine bestimmten Menschen - und muss an ihnen auch nicht festhalten, damit ich mich entwickeln kann. Solange ich glaube, dass ich irgendetwas oder irgendjemanden brauche, um etwas sagen oder tun zu können, handele ich immer aus dieser Abhängigkeit heraus. Nicht bewusst - aber der Film läuft im Hintergrund irgendwie immer mit. So habe ich lange gesagt, dass ich bestimmte Orte, bestimmte Menschen und auch bestimmte Fragen brauche, weil ich sonst nicht weitergehen kann. Und das stimmt nicht. In der heutigen Folge nehme ich dich "neu" an den Beginn meines Weges: zu meiner Rehe-Erfahrung mit meiner Panikattacke. Ich erzähle inhaltlich nicht etwas anderes, was damals passiert ist - und doch ist etwas ganz anders. Denn ich teile meine Erkenntnis, dass es eigentlich etwas ganz anderes brauchte, dass ich losgehen "durfte": die Erlaubnis mir selbst gegenüber, es zu tun. Diese Folge ist ganz persönlich, ganz authentisch; ganz doll Dorte.…

10 Sep. 2026